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Aktuelle Infos zur Situation in Niger

Niger ist das letz­te noch demo­kra­tisch regier­te Land der Sahel­zo­ne. Nun hat das Mili­tär die Regie­rung gestürzt und die Macht an sich geris­sen. Wir erbit­ten Got­tes Erbar­men für das Land, dass sich die Lage ent­spannt und der Frie­den erhal­ten bleibt. Mit Dr. Esther Pflaum haben wir in Niger eine Mis­sio­na­rin. Sie arbei­tet als Gynä­ko­lo­gin im Mis­si­ons­hos­pi­tal in Gal­mi. Esther Pflaum schrieb, dass sie sicher sei. Die Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on SIM, mit der sie arbei­tet, beob­ach­tet die Lage. Wir beten für Bewahrung.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25789-aktuelle-infos-zur-situation-in-niger.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2023-07-31 09:32:002023-07-31 09:32:00Aktuelle Infos zur Situation in Niger

„Durch das Radio ist Vertrauen gewachsen“

Paul und Doro­the Kränz­ler sind seit März 2016 erneut in Mala­wi im Ein­satz – die­ses Mal in der Gemein­de­grün­dung und in der Radio­mis­si­on unter den Yao. Paul ist gelern­ter Indus­trie­kauf­mann und hat die Aus­bil­dung am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on absol­viert. Doro­the ist Schrei­ne­rin. Von 1988 bis 2006 arbei­te­ten Paul und Doro­the in Afri­ka, zunächst in der Gemein­de­grün­dung in Libe­ria und Gui­nea, dann von 1993 an in ver­schie­de­nen Auf­ga­ben in Mala­wi. Von 2006 bis 2015 waren sie in der Gemein­de­ar­beit in Salzburg/Österreich tätig. Sie haben zwei erwach­se­ne Kin­der. Zur­zeit sind Doro­the und Paul im Hei­mat­auf­ent­halt in Deutsch­land und berich­ten von ihrer Arbeit in Mala­wi. Wir haben ihnen eini­ge Fra­gen gestellt.

Vie­le Regio­nen in Afri­ka haben in den letz­ten Jah­ren eine rasan­te Ent­wick­lung genom­men. Wie ist das bei euch in Malawi?
Es ist sehr unter­schied­lich. Wenn man zum Bei­spiel die Haupt­stadt Lilongwe nimmt, dann trifft das zu. Es gibt dort mitt­ler­wei­le Ver­kehrs­staus und rei­che Leu­te bekom­men Gesund­heits­pro­ble­me wegen unge­sun­der Ernäh­rung. Das alles sind Anzei­chen von Wohl­stand. Auf dem Land scheint die Zeit aber still zu ste­hen. Die Sche­re geht immer mehr aus­ein­an­der: Die rei­chen Men­schen leben in der Stadt, die ärme­ren auf dem Land oder in den Stadtrandgebieten.

Der Schwer­punkt eurer Arbeit ist der Ein­satz bei Radio L. War­um ist die Radio­ar­beit bei der Gemein­de­grün­dung unter den Yao so wichtig?
Das Radio öff­net uns die Türen in die Dör­fer. Durch das Radio ist auch Ver­trau­en gewach­sen. Die Leu­te wis­sen, wofür wir ste­hen. Da kön­nen wir dann ando­cken. Eigent­lich ist unser Pro­jekt momen­tan kei­ne Gemein­de­grün­dung, son­dern ein Bekannt­ma­chen der Bibel. Das hilft dann wie­der­um auch ande­ren Mis­sio­na­ren, dar­an anzu­knüp­fen und wei­ter­zu­ma­chen. Unser Radio ist das ein­zi­ge in der Spra­che der Yao und vie­le Men­schen sind dank­bar, dass es ein gutes Radio in ihrer Spra­che gibt.

Wel­che Radio­pro­gram­me bie­tet ihr an?
Unser Pro­gramm ist sehr breit auf­ge­stellt: Nach­rich­ten, Pro­gram­me über Gesund­heit, Land­wirt­schaft und Umwelt, kul­tu­rel­le Sen­dun­gen, Poli­zei-News, Lebens­hil­fe für Mäd­chen und Frau­en, Musik, Sport­re­port und natür­lich auch christ­li­che Pro­gram­me wie „Bibel Stu­dy“ und Hör­spie­le zu christ­li­chen Wer­ten. Die christ­li­chen Pro­gram­me machen etwa 10 bis 15 Pro­zent der Sen­dun­gen aus. Wir haben eine Sen­de­li­zenz für einen Radi­us von 100 Kilo­me­tern, die wir aktu­ell aber noch nicht kom­plett aus­nut­zen. 20 Pro­zent der Bevöl­ke­rung im Land­kreis hören den Sen­der. Da wir online strea­men, haben wir auch Hörer aus ande­ren Län­dern wie zum Bei­spiel Südafrika.

Euer Radio strahlt in einer über­wie­gend mus­li­misch gepräg­ten Regi­on aus. Wie kommt ein christ­li­cher Radio­sen­der dort an?
Die meis­ten Leu­te haben kein Pro­blem damit. Vie­le Mala­wi­er sehen kei­nen gro­ßen Unter­schied zwi­schen den Reli­gio­nen und fin­den ein christ­li­ches Radio bes­ser als ein athe­is­ti­sches. Wir wer­ben nicht aggres­siv für Jesus, son­dern stel­len anhand der Bibel Gott und sein Wir­ken in der Geschich­te und auch heu­te vor. Die Mischung der Pro­gram­me kommt an. Das passt für die Men­schen. Das Kon­zept geht bis­her auf.

Wenn Men­schen durch die Radio­sen­dun­gen Inter­es­se am christ­li­chen Glau­ben haben: Wie kann ein nächs­ter Schritt für sie aussehen?
Immer wie­der mel­den sich inter­es­sier­te Men­schen bei unse­ren Repor­tern, die in den Dör­fern Sen­dun­gen auf­zeich­nen. Dann neh­men wir Kon­takt zum Häupt­ling auf. Wenn er grü­nes Licht gibt, kön­nen wir vor Ort mit einer Bibel­ge­sprächs­grup­pe begin­nen. Bis­her waren es nie Ein­zel­per­so­nen, die sich gemel­det haben, son­dern immer gan­ze Hörer-Grup­pen. Die Bibel­ge­sprächs­grup­pen füh­ren wir wöchent­lich in den Dör­fern durch. Da kom­men dann immer wie­der auch inter­es­sier­te Leu­te dazu. Wir waren auch schon mal 100 Leu­te beim ers­ten Tref­fen, aber das schrumpft dann wie­der auf 10 bis 20 Personen.

Gibt es ein Erleb­nis in den letz­ten Wochen, das euch beson­ders berührt hat?
Wenn eine Grup­pe das ers­te Buch Mose abge­schlos­sen hat, dann fra­gen wir, ob wir wei­ter­ma­chen oder auf­hö­ren sol­len. Als wir neu­lich frag­ten, woll­ten alle wei­ter­ma­chen. Sie sag­ten, dass die Bibel­ge­sprächs­grup­pe ihr Leben ver­än­dert hat. Nicht alle sind jetzt Chris­ten gewor­den, aber sie haben gespürt, dass sich in ihrem Leben etwas getan und ver­än­dert hat.

Du willst die Mis­si­ons­ar­beit von Doro­the und Paul Kränz­ler mit einer Spen­de unter­stüt­zen? Dann kannst du das über die­sen Link tun.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25791-durch-das-radio-ist-vertrauen-gewachsen.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2023-07-31 07:15:002023-07-31 07:15:00„Durch das Radio ist Vertrauen gewachsen“

Wenn Geld wertlos wird … – ein Wirtschaftskrimi

Ein sta­bi­les, zuver­läs­si­ges Ban­ken­sys­tem, das pro­blem­lo­ses Bezah­len ermög­licht – all das ist in Afri­ka nicht selbst­ver­ständ­lich. Vor etwa drei Wochen mach­te an einem Mitt­woch­abend in Burun­di fol­gen­de Mel­dung die Run­de, berich­tet Mis­sio­nar Manu­el Stoll: „Burun­di tauscht sei­ne bei­den größ­ten Geld­schei­ne aus! Alle 5.000er- und 10.000er-Geldscheine des Burun­di-Franc (rund 1,50 bzw. 3 Euro wert) wer­den in zehn Tagen kom­plett wert­los sein! Bis dahin ist die Bevöl­ke­rung auf­ge­ru­fen, alle Geld­schei­ne bei einer Bank abzu­ge­ben und gegen neue Schei­ne einzutauschen.“
Die Zen­tral­bank hat damit das gan­ze Land über­rascht. Es waren vor­her kei­ne Gerüch­te im Umlauf, wie sonst üblich. Selbst die meis­ten Ban­ken wur­den vor­ab nicht informiert.

Der dar­auf­fol­gen­de Tag war ein lan­des­wei­ter Fei­er­tag, an dem die Ban­ken geschlos­sen waren. Es gab vie­le Fra­gen, vie­les war unklar. Als dann am Frei­tag die Men­schen began­nen, zu den Ban­ken zu gehen, hieß es, dass die neu­en Geld­schei­ne noch nicht ver­füg­bar sei­en, da sie ja erst auf alle Bank­fi­lia­len ver­teilt wer­den müss­ten. Das Land war in Auf­ruhr. Man ver­mu­te­te, dass ehe­ma­li­ge Regie­rungs­mit­glie­der, die sich ille­gal berei­chert hat­ten, gro­ße Geld­sum­men gehor­tet hat­ten. Daher wur­de kurz nach Bekannt­ga­be des Geset­zes auch gere­gelt, wel­che Maxi­mal­be­trä­ge man ein- und aus­zah­len konn­te. Um Geld wech­seln zu kön­nen, muss­te es erst auf ein Bank­kon­to ein­ge­zahlt wer­den. Dann konn­te man es wie­der mit den neu­en Geld­schei­nen abhe­ben. Inner­halb einer Zehn-Tages-Frist konn­te man zudem maxi­mal umge­rech­net 3.000 Euro ein­zah­len. Abhe­ben könn­te man in die­ser Zeit täg­lich rund 100 Euro. Dadurch waren Men­schen mit grö­ße­ren Bar­geld­sum­men gezwun­gen, ihr Geld bei der Bank abzu­ge­ben und bis zum Ende der Frist größ­ten­teils auch dort lie­gen zu las­sen. Alle, die mehr als umge­rech­net 3.000 Euro in bar besa­ßen, muss­ten nun beim Ein­zah­len unan­ge­neh­me Fra­gen beant­wor­ten und wur­den auf eine Lis­te der Zen­tral­bank gesetzt. Nach und nach waren dann auch die neu­en Geld­schei­ne ver­füg­bar. Weni­ge Tage vor Ablauf der Frist began­nen man­che Laden­be­sit­zer damit, die alten Geld­schei­ne abzu­leh­nen, obwohl sie noch gül­tig waren.
In die­sen Tagen wur­den immer neue Mel­dun­gen der Regie­rung ver­brei­tet und Ein- und Aus­zah­lungs­li­mits ange­passt. Vor den Ban­ken bil­de­ten sich War­te­schlan­gen. Vie­le muss­ten erst ein­mal ein Bank­kon­to eröff­nen, um an neue Geld­schei­ne kom­men zu kön­nen. Bis zuletzt gab es man­che, die alles für einen Bluff des Prä­si­den­ten hiel­ten und sich wei­ger­ten, ihr Geld zur Bank zu bringen.

Als die Frist ablief, war zunächst nicht klar, wie es wei­ter­geht: Wür­den die Beschrän­kun­gen zu Ein- und Aus­zah­lun­gen auf­ge­ho­ben? Haben die Ban­ken aus­rei­chend Bar­geld, wenn vie­le ihr Geld sofort wie­der abhe­ben wür­den? Schließ­lich kam die erleich­tern­de Mel­dung, dass alle Ein­schrän­kun­gen auf­ge­ho­ben wer­den. Auch wenn zunächst wei­ter­hin nicht über­all genü­gend Bar­geld ver­füg­bar war, war die Zeit der Unsi­cher­heit doch vor­bei. Die alten Geld­schei­ne waren nun wertlos.

„Es war sehr span­nend für uns Mis­sio­na­re zu beob­ach­ten, was solch ein Gesetz mit uns Men­schen machen kann: Wenn unser Besitz in Gefahr ist, wie reagie­ren wir? Wenn das, was wir ange­häuft haben, droht, wert­los zu wer­den, wor­an klam­mern wir uns? Wenn unser Geld von einem Tag auf den ande­ren kom­plett wert­los wird, was macht das mit unse­rem Her­zen?“, sag­te Manu­el Stoll, der seit Juni 2021 in dem Land Gemein­de­grün­dun­gen unterstützt.
Spä­tes­tens mit dem Tod wird aller Besitz mit einem Schlag wert­los sein. Geld ist dann nicht mehr als bunt bedruck­tes Papier (so wie die alten Schei­ne hier in Burun­di). Daher hat Jesus auch gesagt: „Sam­melt euch kei­ne Reich­tü­mer hier auf der Erde, wo Mot­ten und Rost sie zer­fres­sen oder Die­be ein­bre­chen und steh­len. Sam­melt euch lie­ber Schät­ze im Him­mel […] Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ (Mat­thä­us 6,19–21). „Was für ‚Schät­ze‘ will ich in mei­nem Leben anhäu­fen, die auch über mei­nen Tod hin­aus Bestand haben? Für uns als Fami­lie sind das: Got­tes Wil­len tun, mit ihm in Bezie­hung leben, ande­ren von sei­ner Lie­be erzäh­len. Das soll uns immer wich­ti­ger sein als Besitz oder Geld.“

Die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on ist seit 1992 in Burun­di aktiv. Die Mis­sio­na­re dort set­zen sich für benach­tei­lig­te Men­schen ein, unter­stüt­zen christ­li­che Aus­bil­dung, die Gemein­de­ar­beit und schu­len Burunder.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25793-wenn-geld-wertlos-wird-ein-wirtschaftskrimi.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2023-07-19 11:32:002023-07-19 11:32:00Wenn Geld wertlos wird … – ein Wirtschaftskrimi

Deutsche und Franzosen produzieren in Nizza gemeinsam Lieder

Gemein­sam mit Fran­zo­sen Lie­der pro­du­zie­ren und über das zu spre­chen, was einem wich­tig ist – das erleb­ten 40 jun­ge Rap­per, Sän­ger, Pro­du­zen­ten und Kame­ra-Begeis­ter­te von „Lubu Beatz” in Niz­za. Bei einem Koope­ra­ti­ons­pro­jekt fuhr die Grup­pe dank der finan­zi­el­len För­de­rung durch Stif­tun­gen in die süd­fran­zö­si­sche Stadt. „Schon eine Wei­le hat uns der Gedan­ke gepackt, ob wir nicht ein­mal eine Zusam­men­ar­beit in Frank­reich ange­hen könn­ten. Wir hör­ten von einer Arbeit unter Kin­dern und Jugend­li­chen in einem Brenn­punkt-Vier­tel“, sag­te der Lei­ter von Lubu Beatz, Chris­ti­an Dan­ne­berg. Das Pro­jekt konn­te nun nach der Coro­na-Pan­de­mie umge­setzt werden.

Die Mit­ar­bei­ter brach­ten auch sie­ben Audio-Arbeits­plät­ze nach Frank­reich. Gemein­sam arbei­te­ten die Musi­ker in dem Vor­stadt-Vier­tel Ari­an­ne an Songs. „Die Men­schen leben dort abseits der der gesell­schaft­li­chen Son­nen­sei­te. Es hat uns berührt, wie die Lebens­bah­nen im Vier­tel vor­ge­zeich­net wirken.“
In dem Vier­tel gibt es ein klei­nes christ­li­ches Zen­trum, in dem sozia­le Pro­gram­me für Kin­der wie ein Second-Hand-Ver­kauf ange­bo­ten wer­den. Dort ent­stan­den auch die Lie­der. „Es war beein­dru­ckend, wie sie uns Zim­mer zur Ver­fü­gung stell­ten und über­all Sounds und Beats pro­du­ziert wur­den: Zwi­schen Klei­der­stän­dern, in WG-Räum­lich­kei­ten oder im Büro“, sag­te Chris­ti­an Danneberg.
Par­al­lel fan­den auch Video­auf­nah­men für die Songs statt. Abends gab es eine Talk-Run­de. „Es war toll zu sehen, dass sich eini­ge dar­auf einließen.“

Die Mit­ar­bei­ter von Lubu Beatz sind sehr dank­bar, dass gute Ver­bin­dun­gen zustan­de kamen und gegen­sei­ti­ger Respekt und Wert­schät­zung vor­han­den waren. „Wir waren eine Gemein­schaft auf Augen­hö­he, trotz sprach­li­cher Hür­den“, sag­te Ruth Anhorn. Am Sams­tag, 30. Sep­tem­ber, wer­den die neu­en Songs in Lud­wigs­burg präsentiert.

Musik ver­bin­det – Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne aus bil­dungs­fer­nen Milieus und unter­schied­li­chen kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den erhal­ten bei „Lubu Beatz” eine krea­ti­ve Platt­form, in der sie sich aus­drü­cken und Freun­de fin­den kön­nen. Sie wer­den ermu­tigt, ihr Poten­zi­al zu ent­de­cken und anzu­wen­den. Eige­ne Songs wer­den ent­wi­ckelt und auf die Büh­ne gebracht. Die Lubu Beatz-Stu­di­os sind dabei Musik­werk­statt und Treff­punkt zugleich. Das Mot­to „Mehr als Musik“ drückt aus: Jugend­li­che fin­den hier eine Hei­mat und posi­ti­ve Impul­se für ihr Leben.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25795-deutsche-und-franzosen-produzieren-in-nizza-gemeinsam-lieder.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2023-07-04 07:12:002023-07-04 07:12:00Deutsche und Franzosen produzieren in Nizza gemeinsam Lieder
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    Diese Erklärung wurde am 23. März 2026 erstellt.

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