Liebenzeller Mission - Schweiz
  • AKTUELLES
  • ÜBER UNS
  • MITMACHEN
  • INFO
  • SPENDEN
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Link zu X
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
„das-evangelium-veraendert-nach-wie-vor-menschen“

„Das Evangelium verändert nach wie vor Menschen“

Tho­mas und Ire­ne Beck leben seit 1992 in Japan. Nach Gemein­de­grün­dun­gen und Gemein­de­ar­beit in Minami­no und Kami­sa­kuno­be waren sie seit 2012 in Toka­i­chi­ba im Ein­satz. Der­zeit sind sie in Deutsch­land und berich­ten über ihre Arbeit. Wir haben mit ihnen gespro­chen und ihnen eini­ge Fra­gen gestellt.

Wenn ihr an eure über 30 Jah­re in Japan zurück­denkt: Was waren die Highlights?
Am meis­ten sind das die Men­schen, die zum Glau­ben gekom­men sind und wo Gott Gebe­te genau dafür erhört hat. Das Evan­ge­li­um ist nach wie vor eine Kraft Got­tes, die Men­schen kul­tur­über­grei­fend begeis­tert und ver­än­dert. Sie zieht Krei­se, auch in Fami­li­en und Gesell­schaf­ten. Das immer wie­der erle­ben zu dür­fen, hat uns am meis­ten gefreut.
In Japan ist es häu­fig schwie­rig, dass gan­ze Fami­li­en in die Gemein­de kom­men. Frau­en las­sen sich meis­tens leich­ter ein­la­den als Män­ner. In unse­rer letz­ten Gemein­de hat es Gott aber geschenkt, dass auch eini­ge Fami­li­en in die Gemein­de kamen, was uns sehr gefreut hat. Es war ein­fach schön, wenn Men­schen zu Jesus gefun­den haben und das an ande­re wei­ter­ge­sagt haben, weil sie erfah­ren haben, dass die Bibel Ant­wor­ten auf ihre Fra­gen des Lebens gibt.

Und was waren die Her­aus­for­de­run­gen oder Krisen?
Dass unser Team der Mis­sio­na­re in Japan klei­ner gewor­den ist, war für uns her­aus­for­dernd. Das war für uns eine inne­re Not, hat uns aber auch ins Gebet getrie­ben. Wenn dann noch Ver­lust­er­fah­run­gen, Auf­ga­ben­fül­le und Kon­flik­te in der Gemein­de dazu­kom­men, kann das einem schon den Blick dafür neh­men, wofür man eigent­lich da ist. In unse­rer letz­ten Gemein­de­grün­dung waren die ers­ten drei Jah­re sehr her­aus­for­dernd. Ein­fach, weil sich am Anfang nicht so viel getan hat, wie wir gehofft hat­ten. Gemein­de­grün­dung braucht viel Geduld und einen lan­gen Atem. Das aus­zu­hal­ten, ist manch­mal gar nicht so leicht.

Ihr habt zuletzt die Gemein­de in Toka­i­chi­ba gegrün­det. Gott hat es geschenkt, dass sie nun von Japa­nern gelei­tet und wei­ter­ge­führt wird. Seht ihr die Gemein­de auf einem sta­bi­len Fundament?
Ja, auf alle Fäl­le. Wir hat­ten den Vor­teil, dass wir ein gan­zes Jahr mit dem neu­en Gemein­de­lei­ter zusam­men­ge­ar­bei­tet haben und ihn qua­si als Men­to­ren beglei­tet haben. Die Auf­ga­ben haben wir ihm nach und nach über­ge­ben. Er konn­te die­ses Jahr nut­zen, um die DNA der Gemein­de zu erfas­sen. Das war sehr wert­voll ¬– für die Gemein­de und für ihn. Außer­dem haben die Ältes­ten und die Gemein­de­mit­glie­der ein kla­res und bibli­sches Ver­ständ­nis vom Evan­ge­li­um und set­zen sich mit ver­ein­ten Kräf­ten und viel Lei­den­schaft für einen chris­tus­zen­trier­ten Gemein­de­bau ein. Das macht uns zuversichtlich.

Das Chris­ten­tum hat in Japan einen guten Ruf, aber an Jesus glau­ben weni­ger als ein Pro­zent der Men­schen dort. Wor­an liegt das?
Vie­le Men­schen in Japan haben die Ein­stel­lung, dass die Bibel und das Chris­ten­tum der Glau­be des Wes­tens sind. „Wir in Japan haben unse­ren Glau­ben“, haben wir oft gehört. Japan hat ein star­kes Kol­lek­tiv-Den­ken. Japa­ner defi­nie­ren sich nicht über das „Ich“, son­dern über das „Wir“. Aus die­sem Kol­lek­tiv her­aus­zu­ge­hen und den Schritt zu etwas Neu­em zu wagen, ist für sie unglaub­lich schwie­rig. Auch für japa­ni­sche Chris­ten ist das manch­mal nicht leicht. In Kri­sen fra­gen sie sich: „Bin ich zuerst Japa­ner oder Christ?“ Ein wei­te­rer Hin­de­rungs­grund für vie­le ist der Ahnen­kult in Japan. Der Druck der Fami­li­en, die Ahnen zu ver­eh­ren, ist immens und schürt viel Angst. Wir glau­ben aber, dass Gott auch in Japan eine Erwe­ckung schen­ken kann.

Japan braucht drin­gend Mis­sio­na­re. Wie wür­de euer Wer­be­block aussehen?
Japan ist eine der uner­reich­tes­ten Natio­nen der Welt und braucht dich! Mis­sio­na­risch gese­hen ist Japan ein wei­ßer Fleck. Als Mis­sio­nar hat man in Japan eine unglaub­li­che Frei­heit und kei­ne Ein­schrän­kun­gen. Im Lie­ben­zel­ler Japan-Team gibt es vie­le Ent­fal­tungs­mög­lich­kei­ten und die Chan­ce, Ideen ein­zu­brin­gen. Das Leben in Japan ist sehr ange­nehm. Die Men­schen sind sehr empa­thisch, respekt­voll und ande­ren zuge­wandt. Die Spra­che ist zwar eine Her­aus­for­de­rung, aber das Leben und das Mit­ein­an­der in Japan haben wir immer sehr geschätzt.

Wie lan­ge seid ihr noch in Deutsch­land und wie geht es dann bei euch weiter?
Die Beru­fung und Lei­den­schaft für Japan haben wir noch immer. Gott muss uns in den nächs­ten Mona­ten zei­gen, ob sich offe­ne Fra­gen klä­ren las­sen und wir noch­mals nach Japan zurück­keh­ren können.

Du willst die Mis­si­ons­ar­beit von Tho­mas und Ire­ne mit einer Spen­de unter­stüt­zen? Dann kannst du das über die­sen Link tun.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/02/25837-das-evangelium-veraendert-nach-wie-vor-menschen.jpg 680 1120 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-11-05 12:42:002024-11-05 12:42:00„Das Evangelium verändert nach wie vor Menschen“
Search Search

Kategorien

  • Meine Mission

Neueste Kommentare

    Archiv

    • Juni 2026
    • Mai 2026
    • April 2026
    • März 2026
    • Februar 2026
    • Januar 2026
    • Dezember 2025
    • November 2025
    • Oktober 2025
    • September 2025
    • August 2025
    • Juli 2025
    • Juni 2025
    • Mai 2025
    • April 2025
    • Februar 2025
    • Januar 2025
    • Dezember 2024
    • November 2024
    • Oktober 2024
    • September 2024
    • August 2024
    • Juli 2024
    • Juni 2024
    • Mai 2024
    • April 2024
    • März 2024
    • Februar 2024
    • Januar 2024
    • Dezember 2023
    • November 2023
    • Oktober 2023
    • Juli 2023
    • Juni 2023
    • Mai 2023

    News

    Unsere News informieren euch über Entwicklungen in unseren Projekten weltweit – über Herausforderungen oder „Erfolgsgeschichten“.

    Neueste Beiträge

    • 15 Menschen. 6 Länder. Eine Mission.
    • „Wir sind Gebende und Empfangende“
    • Steinchen im Mosaik, damit Menschen Jesus finden
    • Wie sieht Mission in Zukunft aus?
    • Im Himmel wird’s keine Übersetzung mehr brauchen

    Deine Spendenmöglichkeiten

    Unter folgendem Link kannst du die Arbeit der Liebenzeller Mission und die Arbeit der Missionarinnen und Missionare unterstützen:

    Weitere Wege zu spenden

    Postkonto
    Postfinance AG, Bern
    PC-Konto 25-13846-3
    IBAN: CH 51 0900 0000 2501 3846 3
    BIC/Swift: POFICHBEXXX

    Bankkonto
    Berner Kantonalbank BEKB, 3001 Bern
    Konto 3.429.126.65 / BC 790
    IBAN CH95 0079 0042 3429 1266 5
    SWIFT Nummer: KBBECH22

    Jetzt mit TWINT spenden

    Mit PostFinance oder TWINT spendest du bequem und sicher per Smartphone. Nutze einfach den Link www.liebenzell.ch/twint oder den entsprechenden QR-Code.

    © 2026 LIEBENZELLER MISSION Schweiz I Impressum I Datenschutz I Barrierefreiheit I
    • Link zu X
    • Link zu Facebook
    • Link zu Youtube
    Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
    Barrierefreiheits-Anpassungen

    Unterstützt von OneTap

    Erklärung zur Barrierefreiheit

    Die Liebenzeller Mission gemeinnützige GmbH ist bemüht, ihre Website www.liebenzell.ch möglichst barrierefrei zugänglich zu machen.

    Unser Ziel ist es, allen Menschen – unabhängig von individuellen Fähigkeiten, Einschränkungen oder den verwendeten technischen Hilfsmitteln – einen möglichst einfachen und gleichberechtigten Zugang zu unseren Informationen und Angeboten zu ermöglichen.

    Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website:

    www.liebenzell.ch

    Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen

    Diese Website orientiert sich an den internationalen Richtlinien für barrierefreie Webinhalte, den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG).

    Wir bemühen uns, die Anforderungen der WCAG 2.1 auf Konformitätsstufe AA möglichst weitgehend umzusetzen.

    Aufgrund der Größe der Website, technischer Entwicklungen sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Inhalte kann es jedoch vorkommen, dass einzelne Bereiche oder Inhalte noch nicht vollständig barrierefrei zugänglich sind.

    Barrierefreiheit ist ein fortlaufender Prozess. Wir überprüfen unsere Website regelmäßig und arbeiten daran, identifizierte Barrieren schrittweise zu reduzieren.

    Unterstützende Funktionen zur Verbesserung der Zugänglichkeit

    Zur Verbesserung der Nutzbarkeit können auf dieser Website zusätzliche Funktionen bereitgestellt werden, die Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen, die Darstellung der Website individuell anzupassen.

    Dazu können beispielsweise gehören:

    • Anpassung der Textgröße

    • Anpassung von Kontrasten und Farben

    • Hervorhebung von Links oder Textbereichen

    • Unterstützung der Tastaturnavigation

    • weitere Darstellungsanpassungen zur besseren Lesbarkeit

    Diese Funktionen dienen als ergänzende Unterstützung für Nutzerinnen und Nutzer und ersetzen nicht die grundlegende technische Barrierefreiheit der Website.

    Nicht barrierefreie Inhalte

    Trotz unserer Bemühungen können einzelne Inhalte derzeit noch nicht vollständig barrierefrei sein. Dazu können insbesondere gehören:

    • ältere Inhalte oder Dokumente, die vor Einführung aktueller Barrierefreiheitsstandards erstellt wurden

    • PDF-Dokumente oder andere Dokumentformate

    • Inhalte externer Anbieter, auf deren Gestaltung wir nur begrenzten Einfluss haben

    • einzelne grafische Elemente oder Medieninhalte ohne vollständige Alternativtexte

    Wir bemühen uns, diese Inhalte im Rahmen unserer technischen und organisatorischen Möglichkeiten schrittweise zu überarbeiten.

    Feedback und Kontakt

    Sollten Dir Barrieren auf unserer Website auffallen oder benötigst Du Unterstützung beim Zugriff auf Inhalte, freuen wir uns über Deine Rückmeldung.

    Liebenzeller Mission gemeinnützige GmbH

    E-Mail: internet@liebenzell.org

    Wir bemühen uns, Deine Anfrage möglichst zeitnah zu bearbeiten und in der Regel innerhalb von maximal drei Werktagen zu antworten.

    Erstellung und Aktualisierung dieser Erklärung

    Diese Erklärung wurde am 23. März 2026 erstellt.

    Die Bewertung der Barrierefreiheit der Website basiert auf einer Selbstbewertung.

    Diese Erklärung wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert.

    Wie lange möchten Sie die Barrierefreiheits-Symbolleiste ausblenden?
    Symbolleiste-Ausblenddauer
    Wählen Sie Ihr Barrierefreiheitsprofil
    Sehbehinderten-Modus
    Verbessert die visuellen Elemente der Website
    Anfallssicheres Profil
    Entfernt Blitze und reduziert Farben
    ADHD-freundlicher Modus
    Fokussiertes Browsing, ablenkungsfrei
    Blinden-Modus
    Reduziert Ablenkungen, verbessert den Fokus
    Epilepsie-sicherer Modus
    Dämpft Farben und stoppt Blinken
    Inhaltsmodule
    Schriftgröße

    Standard

    Zeilenhöhe

    Standard

    Farbmodule
    Orientierungsmodule