Trauer um frühere Oberin

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Schwester Hanna Bär

Die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on trau­ert um Schwes­ter Han­na Bär, lang­jäh­ri­ge Obe­rin der Schwes­tern­schaft der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on. Sie ist am 1. Janu­ar im Alter von 90 Jah­ren gestorben.

Schwes­ter Han­na wur­de in Mal­ter­din­gen (Kreis Emmen­din­gen) gebo­ren und fand 1948 bei einer Oster­frei­zeit des Jugend­ver­ban­des „Ent­schie­den für Chris­tus“ (EC) zum Glau­ben an Jesus Chris­tus. Spä­ter ent­schied sie sich für den voll­zeit­li­chen Dienst bei der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on. Nach dem Besuch der Bibel­schu­le in Bad Lie­ben­zell und einer Kran­ken­pfle­ge­aus­bil­dung und Tätig­keit als Kran­ken­schwes­ter im Kreis­kran­ken­haus Tutt­lin­gen war sie von 1963 bis 1968 als Mis­sio­na­rin in Papua-Neu­gui­nea tätig. Zu ihrem Dienst gehör­te der Schul­un­ter­richt von Kin­dern und Erwach­se­nen und die Kran­ken­ar­beit. 1972 über­nahm sie dann als Obe­rin die Lei­tung der Schwes­tern­schaft in Bad Liebenzell.

Nach dem Ende ihres Diens­tes im Jahr 1991 reis­te sie erneut nach Papua-Neu­gui­nea, wo sie an meh­re­ren Bibel­schu­len unter­rich­te­te. 1998 reis­te sie erneut als Mis­sio­na­rin aus, dies­mal nach Mikro­ne­si­en. Ab 2001, nun schon 70-jäh­rig, trat sie in ihren „täti­gen Ruhe­stand“ ein, 2006 zog sie ins „Fei­er­abend­haus“ auf den Mis­si­ons­berg. Auch hier half sie noch auf vie­ler­lei Wei­se mit: durch Besuchs­diens­te, Für­sor­ge für Schwes­tern und ein inten­si­ves Gebets­le­ben für die Mission.

Wir dan­ken Gott für das reicht erfüll­te und geseg­ne­te Leben von Schwes­ter Han­na und erbit­ten Got­tes Trost für alle, die um sie trauern.

Von der Trau­er­fei­er gibt es einen Video­mit­schnitt.

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