Unterstützung für Papua-Neuguinea

Mit Gott bis ans andere Ende der Welt

Kurzvorstellung der Familie

Familie Masquiren ist seit April 2021 in Port Moresby in Papua Neuguinea. Nach dem Kultur- und Sprachtraining sind sie seit Frühling 2022 für die Projekt-Arbeit ,Shape Life‘ verantwortlich.

Fam. Masquiren

Lebensstationen Jamin Masquiren

  • Wuchs in einem christlichen Elternhaus auf als Ältester von drei Kindern
  • Schweizerische Staatsangehörigkeit
  • Primarschule in Grossaffoltern und Nennigkofen
  • Oberstufe und Gymnasium in Solothurn
  • Herzensentscheidung für Jesus
  • Praktikum bei Metro World Child in New York City
  • Zivildienst abgeleistet in der Stiftung Jugendsozialwerk im Jugendzentrum Liestal
  • Taufe in der Evangelisch-Methodistischen Kirche (EMK) Gerlafingen
  • Leiter der Jugendgruppe
  • Theologiestudium am International Seminary of Theology and Leadership (ISTL) in Zürich
  • Anstellung im Focus Jugend in der sonderpädagogischen Tagesstruktur in Kriegstetten
  • Heirat mit Naëma Masquiren
  • Erstes Schuljahr an der Bethel School of Supernatural Ministries in Redding, Kalifornien
  • Anstellung im Focus Jugend in der Wohngruppe in Kriegstetten
  • Bachelorabschluss des Theologiestudiums am ISTL
  • Anstellung in der Stadtküche der Suchthilfe Ost in Olten

Lebensstationen Naëma Masquiren

  • In einem christlichen Elternhaus als Zweitälteste von vier Kindern aufgewachsen
  • Schweizerische Staatsangehörigkeit
  • Jesus wurde mein bester Freund!
  • Primarschule und Oberstufe in Gerlafingen
  • Praktikum und Lehre als Fachfrau Betreuung Fachrichtung Kind
  • Taufe in der Evangelisch-Methodistischen Kirche (EMK) Gerlafingen
  • Leiterin in der Jugendgruppe
  • Heirat mit Jamin Masquiren
  • Erstes Schuljahr an der Bethel School of Supernatural Ministries in Redding, Kalifornien
  • Mutter von zwei Kindern

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Länderinformation zu Papua-Neuguinea

Papua-Neuguinea ist ein Land, das nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit steht. In den europäischen Medien kommt es so gut wie nicht vor.

Seit 1975 ist das Land unabhängig und hat im letzten Jahrhundert eine rasante Entwicklung von der Steinzeit in die Moderne erlebt. Missionare errichteten die ersten Schulen, bildeten junge und alte Menschen aus, brachten medizinische Hilfe und verschafften den Frauen eine bessere Stellung. Die Gesellschaft ist stark durch die Zugehörigkeit der Menschen zu den rund 1.000 Volksgruppen geprägt. Jeder kann immer auf die Hilfe der Gemeinschaft zählen, muss dabei aber auch große Verpflichtungen eingehen. Papua-Neuguinea ist traditionell ein Land mit sehr großer sprachlicher Vielfalt. Unter den über acht Millionen Einwohnern werden mehr als 800 verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen. Das Land ist sehr rohstoffreich, aber durch die weit verbreitete Korruption profitieren nur wenige von den Ressourcen. Vor allem in den Städten ist Gewalt ist an der Tagesordnung und die Aidsrate wächst rapide. Papua-Neuguinea versteht sich als „christliches Land“, doch viele Menschen leben in ständiger Furcht vor Geistern, Ahnen und bösen Mächten.

In dem Land gibt es zu wenige theologisch gut ausgebildete Pastoren, die Wegweisung und Hilfestellung geben können. Deshalb ist Missionsarbeit so notwendig wie vor 100 Jahren. Die Liebenzeller Missionare helfen als Bibelschullehrer, in der Schulung ehrenamtlicher Mitarbeiter oder unter Kindern und Jugendlichen in den Armenvierteln der Städte.

Vielen Dank, wenn sie die Arbeit in Papua-Neuguinea unterstützen.