Liebenzeller Mission - Schweiz
  • AKTUELLES
  • ÜBER UNS
  • MITMACHEN
  • INFO
  • SPENDEN
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Link zu X
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube

Betet für Bangladesch!

Die Situa­ti­on in Ban­gla­desch ist nach den gewalt­sa­men Pro­tes­ten gegen die Regie­rung mit meh­re­ren hun­dert Toten nach wie vor ange­spannt. Unse­re Part­ner vor Ort haben uns instän­dig um Gebets­un­ter­stüt­zung gebe­ten, die wir ger­ne an unse­re Mis­si­ons­freun­de wei­ter­ge­ben möchten.

Die bis­he­ri­ge Pre­mier­mi­nis­te­rin ist nach dem wach­sen­den Druck abge­tre­ten und geflo­hen. Die aktu­ell auf­ge­heiz­te und chao­ti­schen Lage wirkt sich lei­der auch auf Min­der­hei­ten aus. Dazu gehö­ren in Ban­gla­desch auch die Chris­ten, die etwa ein hal­bes Pro­zent der Bevöl­ke­rung aus­ma­chen. Weil in den Wir­ren der letz­ten Wochen und Tage schon eini­ge Kir­chen und Häu­ser von Chris­ten zer­stört wur­den, sind unse­re Part­ner vor Ort natür­lich in Sor­ge, die­se Aggres­si­on könn­te sich vergrößern.

Des­halb bit­ten wir euch drin­gend um Mit­hil­fe im Gebet und der Für­bit­te für unse­re Schwes­tern und Brü­der in Ban­gla­desch, eben­so für unse­re Team­lei­ter­fa­mi­lie in der Haupt­stadt Dha­ka, mit der wir im engen Kon­takt ste­hen. Ihnen geht es den Umstän­den ent­spre­chend gut und aktu­ell sehen wir kei­ne Not­wen­dig­keit zu einer Eva­ku­ie­rung. Wir bit­ten euch auch um Für­bit­te für die neu­for­mier­te Über­gangs­re­gie­rung, dass unser all­mäch­ti­ger Gott sie lei­tet in der Beru­hi­gung der Bevöl­ke­rung und Neu­ord­nung der poli­ti­schen Füh­rung des Landes.

Herz­li­chen Dank für alle Gebetsunterstützung.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25715-betet-fuer-bangladesch.jpg 680 1120 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-08-07 13:29:002024-08-07 13:29:00Betet für Bangladesch!

In das Leben der Menschen hineinsprechen

Ben­ja­min Lin­ke ist seit 2022 Mis­sio­nar in Burun­di. Er ver­stärkt das Team in den Gemein­de­grün­dun­gen der Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on „Chris­ti­an Life Minis­tries” in Bujum­bu­ra. Ben­ja­min stu­dier­te an der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie in Bad Lie­ben­zell und arbei­te­te danach als Gemein­de­as­sis­tent in der Süd­deut­schen Gemein­schaft Crails­heim. Der­zeit ist er in Deutsch­land. Wir haben ihm eini­ge Fra­gen gestellt.

Du bist als Mis­sio­nars­kind auf­ge­wach­sen und jetzt selbst Mis­sio­nar. Was ist schöner?
Als Mis­sio­nars­kind gehörst du in Afri­ka voll zu den Ein­hei­mi­schen. Jetzt als Mis­sio­nar bin ich mehr ein „Muzun­gu“ (Aus­län­der). Das hat Vor- und Nach­tei­le. Als Mis­sio­nars­kind war ich Teil des Lebens der Leu­te, jetzt kann ich in das Leben der Leu­te hineinsprechen.

Burun­di gehört zu den ärms­ten Län­dern welt­weit. Wie gehst du damit um?
Die Armut ist sicht­bar und rührt vor allem daher, dass Burun­di qua­si kei­ne Expor­te hat. Aller­dings ist mei­ne Erfah­rung, dass eine ande­re Abhän­gig­keit von Gott ent­steht, wenn es man­che Din­ge nicht gibt. Vie­le jun­ge Leu­te bekom­men kei­ne Jobs, sie enga­gie­ren sich dafür in der Gemein­de. Sonst wür­de bei uns vie­les gar nicht lau­fen. Also das bie­tet auch Chan­cen, aber an sich ist die Armut schon sehr hart.

Was ist der Schwer­punkt dei­ner Arbeit?
Für die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on bin ich für die Buch­hal­tung in Burun­di zustän­dig. Mit unse­rer Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on „Chris­ti­an Life Minis­tries“ (CLM) enga­gie­re ich mich in einer sport­mis­sio­na­ri­schen Arbeit und bin auch als ein Pas­tor und in der Jugend­ar­beit der Gemein­de im Einsatz.

Kannst du von jeman­dem erzäh­len, der neue Hoff­nung bekom­men hat?
Pas­cal ist ein Wai­sen­kind. Ver­mut­lich ist er zehn oder elf Jah­re alt. Er selbst weiß es gar nicht. Er wur­de durch die Arbeit von CLM und durch eine wei­te­re Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on sehr geprägt. Die haben ihn von der Stra­ße geholt und er hat ein neu­es Zuhau­se bekom­men. Ich fah­re jede Woche mit ihm Skate­board. Alles, was er nicht gleich kann, ist ein rie­si­ges Pro­blem für ihn. Beim Skate­boar­den ist es anders, hier ist er sehr gedul­dig. Da kom­me ich mit ihm auch über Gott ins Gespräch und er hört sehr auf­merk­sam zu.

Was ist dein Traum für Burundi?
Mein gro­ßer Traum, seit ich Mis­sio­nar in Burun­di bin, ist „Rever­se Mis­si­on“. Ich träu­me davon, Men­schen aus Burun­di als Mis­sio­na­re für Euro­pa zu gewin­nen. Men­schen aus Afri­ka, die dort leben­dig mit Jesus unter­wegs sind, haben in Euro­pa gro­ße Mög­lich­kei­ten, Men­schen für Jesus zu gewinnen.

Du willst die Mis­si­ons­ar­beit von Ben­ja­min Lin­ke mit einer Spen­de unter­stüt­zen? Dann kannst du das über die­sen Link tun.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/02/25863-in-das-leben-der-menschen-hineinsprechen.jpg 680 1120 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-08-06 13:27:002024-08-06 13:27:00In das Leben der Menschen hineinsprechen

„Den überzeugenden Teil macht Jesus“

Dani­el und Rosi­ta Such­al­la sind 2015 nach Spa­ni­en gezo­gen, um dort in einer Gemein­de­grün­dung mit­zu­ar­bei­ten. Dani­el ist Kon­di­tor und hat an der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie in Bad Lie­ben­zell stu­diert. Rosi­ta ist als Mis­sio­nars­kind in Peru auf­ge­wach­sen. Sie ist aus­ge­bil­de­te Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge­rin. Neben der Gemein­de­grün­dung ist Dani­el Team­lei­ter der Spa­ni­en-Mis­sio­na­re. Rosi­ta und Dani­el haben vier Kin­der. Der­zeit sind sie in Deutsch­land und berich­ten von ihrer Arbeit. Wir haben ihnen eini­ge Fra­gen gestellt.

Spa­ni­en ist gera­de Fuß­ball-Euro­pa­meis­ter gewor­den. Habt ihr euch gefreut?
Natür­lich. Wenn das Fina­le Deutsch­land gegen Spa­ni­en gehei­ßen hät­te, wäre es schwie­rig für uns gewor­den. Aber so war natür­lich klar, dass wir im Fina­le für Spa­ni­en waren.

Wie geht es euch und eurer Gemein­de in Benicarló?
Mit einem Wort: sta­bil. In den letz­ten Jah­ren gab es viel Auf und Ab. Seit Anfang des Jah­res hat die Gemein­de an Sta­bi­li­tät gewon­nen. Das tut gut. Wir steu­ern nicht mehr von einer Kri­se auf die nächs­te zu. Es ist auch schön zu sehen, wie nach und nach Leu­te Ver­ant­wor­tung übernehmen.

Was moti­viert euch in eurer Arbeit?
Zu sehen, wie sich Men­schen im Glau­ben wei­ter­ent­wi­ckeln, ist sehr schön. Vor Kur­zem gab es fünf Tau­fen in der Gemein­de. Das waren natür­lich Höhe­punk­te. Leu­te beglei­ten zu dür­fen, die von sich aus sagen, dass sie zum ers­ten Mal ihren Glau­ben leben, ist sehr schön. Wenn Men­schen ver­ste­hen, wie viel Gutes Jesus für sie bereit­hält und sich von ihm ver­än­dern las­sen, ist das sehr motivierend.

Was wünscht ihr euch für eure Gemeinde?
Män­ner, die Ver­ant­wor­tung über­neh­men. Bis­her enga­gie­ren sich fast nur Frau­en in unse­rer Gemein­de. Sie machen das sehr enga­giert und in einer gro­ßen Treue. Aber die Ver­ant­wor­tung las­tet auf zu weni­gen Schul­tern und eine Mischung der Geschlech­ter wäre schön. Auch einen sta­bi­len Lei­tungs­kreis wür­den wir uns wünschen.

Was macht euch Hoff­nung für eure Arbeit und eure Gemeinde?
Es ist gut zu wis­sen, dass nicht alles an uns hängt. Dass wir von Jesus gebraucht wer­den und er den über­zeu­gen­den Teil macht. Wir dür­fen ihm zuar­bei­ten, die Ver­än­de­rung der Men­schen bewirkt er. Ohne die­se Hoff­nung wür­den wir nicht mehr als Mis­sio­na­re arbeiten.
In Spa­ni­en sind Mis­sio­na­re immer noch Pio­nie­re. Wir freu­en uns schon über klei­ne Schrit­te. Der Bedarf an Mis­sio­na­ren ist rie­sig. Hoff­nung machen uns ein­zel­ne Bezie­hun­gen. Wenn Men­schen in ihr Leben spre­chen las­sen und Bezie­hun­gen per­sön­lich wer­den, kann Schritt für Schritt etwas wachsen.

Du willst die Mis­si­ons­ar­beit von Fami­lie Such­al­la mit einer Spen­de unter­stüt­zen? Dann kannst du das über die­sen Link tun.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/02/25865-den-ueberzeugenden-teil-macht-jesus.jpg 680 1120 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-08-01 12:47:002024-08-01 12:47:00„Den überzeugenden Teil macht Jesus“

Wetteinsätze für Jubiläums-Spendenaktion

Noch bis zum Herbst­Mis­si­ons­Fest am 8. Sep­tem­ber läuft eine beson­de­re Spen­den­ak­ti­on. Anläss­lich des 125-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on suchen wir Men­schen, die uns mit einer Son­der­spen­de unter­stüt­zen. Ziel ist es 125.000 Euro zu gene­rie­ren. Bis Mit­te Juli sind rund 41.000 Euro ein­ge­gan­gen. „Wir sind von Her­zen dank­bar für alle bis­he­ri­gen Spen­den, aber es ist auch noch etwas Luft nach oben da. Das Ziel ist ehr­gei­zig, aber viel­leicht schaf­fen wir die 125.000 Euro noch“, so Mis­si­ons­lei­ter Dave Jar­setz. Wenn zum Bei­spiel noch rund 670 Per­so­nen 125 Euro spen­den, ist das Ziel erreicht.

Als „Wett­ein­satz“ hat die Mis­si­ons­lei­tung jeweils einen nicht käuf­li­chen Preis aus­ge­lobt, der am 2. Sep­tem­ber aus allen Spen­de­rin­nen und Spen­dern der Jubi­lä­ums-Akti­on aus­ge­lost wird. Dave Jar­setz bie­tet einen Japan-Abend bei sich und sei­ner Fami­lie zu Hau­se an – mit Sushi und allem Drum und Dran. Tho­mas Haid (Kauf­män­ni­scher Geschäfts­füh­rer) nimmt einen Mis­si­ons­freund mit auf eine Wan­de­rung durchs Nagold­tal mit anschlie­ßen­der Ein­kehr in einem Gast­haus. Prof. Dr. Vol­ker Gäck­le (Rek­tor der Inter­na­tio­na­ler Hoch­schu­le Lie­ben­zell) bie­tet als gro­ßer Anhän­ger des VfB Stutt­gart einen Heim­spiel­be­such in der MHP-Are­na an. Alter­na­tiv kommt er zu einer Pre­digt oder einem Vor­trag in die Gemein­de des Gewin­ners oder der Gewinnerin.

Wir sind gespannt, ob die Akti­on gelingt.
Herz­li­chen Dank für alle Unterstützung.

Spen­den­kon­to Lie­ben­zel­ler Mission
IBAN: DE27 6665 0085 0003 3002 34
Spar­kas­se Pforz­heim Calw
Ver­wen­dungs­zweck: Son­der­spen­de Jubiläum
Zur Online-Spen­de

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/02/25867-wetteinsaetze-fuer-jubilaeums-spendenaktion.jpg 680 1120 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-07-24 07:24:002024-07-24 07:24:00Wetteinsätze für Jubiläums-Spendenaktion

Hilfsaktion Flutopfer in Burundi

Dank der groß­zü­gi­gen Unter­stüt­zung von Mis­si­ons­freun­den aus Deutsch­land konn­ten wir rund 250 Fami­li­en in Burun­di mit Hilfs­pa­ke­ten ver­sor­gen: Reis, Öl, Klei­dung, Schu­he, Hygie­ne­pro­duk­te etc.

Unser Not­hil­fe­pro­gramm für Burun­di, Mala­wi und Sam­bia läuft wei­ter. Bit­te unter­stützt die Men­schen in Afri­ka. Herz­li­chen Dank!!!

Alle Infos: www.liebenzell.org/nothilfe-afrika

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25717-hilfsaktion-flutopfer-in-burundi.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-07-01 09:59:002024-07-01 09:59:00Hilfsaktion Flutopfer in Burundi

„Wenn Jesus im Zentrum ist, läuft auch das Drumherum“

Seit 2008 ist Eve­lyn Theu­rer in Frank­reich. Ihr Herz­schlag ist: „Men­schen mit der guten Bot­schaft von Jesus Chris­tus bekannt zu machen und Chris­ten zu unter­stüt­zen, ihren Platz ein­zu­neh­men und ihren Auf­trag aus­zu­füh­ren“. Dies tut sie in den regel­mä­ßi­gen und viel­fäl­ti­gen Ange­bo­ten der Gemein­de „La Bon­ne Nou­vel­le“ (Die Gute Nach­richt) in La Roche-sur-Yon, in der sie seit 2018 mit­ar­bei­tet. Zusam­men mit zwei jun­gen fran­zö­si­schen Fami­li­en hat sie in Les Her­biers eine Toch­ter­ge­mein­de von La Roche begon­nen. Der­zeit ist Eve­lyn in Deutsch­land und berich­tet von ihrer Arbeit. Wir haben ihr eini­ge Fra­gen gestellt.

Was war dein High­light in den ver­gan­ge­nen Wochen?
Wir hat­ten eine Lei­tungs­kreis-Sit­zung in einer schwie­ri­gen Zeit. In die­ser Sit­zung haben sich vie­le Leu­te gegen­sei­tig ent­schul­digt und wir haben beschlos­sen, wohl­wol­len­der mit­ein­an­der umzu­ge­hen und das Posi­ti­ve im ande­ren zu sehen. Das bibli­sche Prin­zip der Ver­ge­bung zu leben und so haut­nah zu erle­ben, war sehr bewegend.

Und was hat dich beson­ders herausgefordert?
Die Beglei­tung von ein­zel­nen. Ich habe ein älte­res Ehe­paar beglei­tet, bei dem der Mann gestürzt war und einen Schlag­an­fall erlit­ten hat. Gera­de als er sich so eini­ger­ma­ßen berap­pelt hat, bekam sei­ne Frau im Febru­ar eine Krebs-Dia­gno­se, weni­ge Wochen spä­ter ist sie ver­stor­ben. Kurz vor ihrem Tod habe ich ihr selbst for­mu­lier­tes Glau­bens­be­kennt­nis vor­ge­le­sen, da sie selbst nicht mehr lesen konn­te. Sie beglei­ten zu dür­fen, war ein Vor­recht, aber auch sehr herausfordernd.

Frank­reich ist unser Nach­bar­land. Was gibt es, was die wenigs­ten Deut­schen über ihre Nach­barn wissen?
Die klas­si­schen Fran­zo­sen gibt es genau­so wenig wie die klas­si­schen Deut­schen. Aber wenn Fran­zo­sen von einer Sache über­zeugt sind, dann set­zen sie sich auch sehr stark dafür ein.

In Les Her­biers grün­det ihr gera­de eine Toch­ter­ge­mein­de zur Gemein­de in La Roche-sur-Yon. Wie ist der Stand eurer Gründung?
Wir haben in unse­rer Visi­on noch etwas nach­jus­tiert, um den Ver­än­de­run­gen, die wir erle­ben durch Weg­zü­ge, fami­liä­re Ver­än­de­run­gen, etc., gerecht zu wer­den. Nach wie vor ist uns die Bezie­hungs­ar­beit sehr wich­tig. Außer­dem haben wir noch­mals ganz klar fixiert, dass Jesus unser Zen­trum sein soll. Wenn er das Zen­trum ist, läuft auch das Drum­her­um gut.
In unse­re Gos­pel­grup­pe kom­men vie­le Men­schen, die sonst nicht zur Gemein­de kom­men. Ich bin zuver­sicht­lich, dass aus die­ser Grup­pe auch Men­schen zum Glau­ben kom­men werden.

Du willst die Mis­si­ons­ar­beit von Eve­lyn Theu­rer mit einer Spen­de unter­stüt­zen? Dann kannst du das über die­sen Link tun.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25719-wenn-jesus-im-zentrum-ist-laeuft-auch-das-drumherum.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-06-13 16:13:002024-06-13 16:13:00„Wenn Jesus im Zentrum ist, läuft auch das Drumherum“

Von Anfang an geliebt

BURUNDI. Es ist immer eine Freu­de, Men­schen zu tau­fen. Christel­la ist an die­sem Tag eine von ihnen. Die jun­ge Frau erzählt aus ihrem Leben: „Mei­ne Eltern hat­ten schon sechs Töch­ter, bevor ich gebo­ren wur­de. Mein alko­hol­kran­ker Vater woll­te unbe­dingt einen Sohn haben und droh­te mei­ner Mut­ter, sie hin­aus­zu­wer­fen, wenn das nächs­te Kind wie­der eine Toch­ter wäre. Als mei­ne Mut­ter mit mir schwan­ger war und her­aus­fand, dass ich ein Mäd­chen war, ent­schied sie sich für eine Abtrei­bung. Aber der Arzt wei­ger­te sich und sag­te, sie sol­le Hil­fe bei Jesus Chris­tus suchen. So brach­te mich mei­ne Mut­ter zur Welt. In der Fami­lie nicht erwünscht zu sein, präg­te mei­ne Kind­heit sehr. Ich war ein­sam und dach­te: Wenn es wirk­lich einen mäch­ti­gen Gott gäbe, dann hät­te er nicht zuge­las­sen, dass ich gebo­ren wur­de und nun so lei­den muss.

Eines Tages hör­te ich in einer Gemein­de, wie der Pas­tor von der Kraft Jesu Chris­ti sprach. Wäh­rend der Pre­digt begriff ich, dass Jesus mich schon vor mei­ner Geburt geliebt und mein Leben beschützt hat. Ich ließ an die­sem Tag für mich beten und spür­te, wie eine Last von mir abfiel. Mei­ne Ein­sam­keit und mei­ne Ängs­te ver­schwan­den. Jetzt wuss­te ich Jesus an mei­ner Sei­te. Heu­te dan­ke ich Gott, was er für mei­ne Fami­lie und mich getan hat. Auch mein Vater hat sein Leben Jesus anver­traut, sich bei Fami­lie und Gemein­de öffent­lich ent­schul­digt und ist sogar selbst Pas­tor geworden.“

Jesus lässt uns und unser Umfeld nicht unver­än­dert, wenn wir ihn anneh­men. Das kön­nen wir an Christel­la sehen und hof­fent­lich noch im Leben vie­ler Burundier.

Manu­el & Esther Stoll

Bit­tet unter­stützt unse­re Arbeit in Burun­di und vie­len wei­te­ren Län­dern mit eurer Spen­de. Vie­len Dank!

JETZT SPENDEN

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25721-von-anfang-an-geliebt.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-06-05 06:41:002024-06-05 06:41:00Von Anfang an geliebt

„Der Sozialismus hat den Menschen den Glauben ausgeredet“

Seit Janu­ar 2020 arbei­tet Anna Maras­co in der „Oase“ in Neu­bran­den­burg, einem sozi­al-mis­sio­na­ri­schen Pro­jekt der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on. Davor hat sie an der Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell Theo­lo­gie und Sozia­le Arbeit im inter­kul­tu­rel­len Kon­text stu­diert. Sie ist mit Adria­no ver­hei­ra­tet, der sich ehren­amt­lich in der Oase ein­bringt. Der­zeit ist Anna in Süd­deutsch­land unter­wegs, um von ihrer Arbeit zu berich­ten. Wir haben ihr eini­ge Fra­gen gestellt.

Was wür­dest du sagen, ist das Beson­de­re an der Oase?
Dass es ein Ort ist, an dem Men­schen sich begeg­nen kön­nen und Raum geschaf­fen wird, wo sie auch Gott begeg­nen kön­nen. In einem are­li­giö­sen Umfeld die Chan­ce zu haben, von Jesus zu hören, ist gera­de für Kin­der und Jugend­li­che etwas ganz Beson­de­res. Außer­dem wür­de ich sagen, ist auch unse­re coo­le Gemein­schaft und schö­ne Atmo­sphä­re etwas Beson­de­res ist.

Wel­che Ange­bo­te gibt es bei euch alles?
Mon­tags gehen wir mit „Oase Kick“ Fuß­ball spie­len. Für die 6–12-Jährigen ist am Diens­tag „Oase Kids“. Das ist wie Jung­schar, nur etwas chao­ti­scher. Jeden Mitt­woch gibt es das „Oase Früh­stück“. Hier bekom­men die Men­schen zu einem güns­ti­gen Preis ein lecke­res Früh­stück und hören einen kur­zen Impuls. Außer­dem ist an dem Tag die „Offe­ne Oase“ mit der Mög­lich­keit zu Gesprä­chen, Tisch­ten­nis-Spie­len oder Bäl­le­bad für die Kleins­ten. Don­ners­tags kom­men die 0–6‑Jährigen mit ihren Mamas und Papas oder Omas zu den „Oase Krab­bel­kä­fern“ und nut­zen ger­ne auch unse­ren Indoor­spiel­platz. Am Frei­tag ist jeweils unser Teen­pro­gramm für die Mädels und die Jungs. Sonn­tags fei­ern wir alle zwei Wochen gemein­sam Gottesdienst.
Bei der „Schatz­su­che im Vier­tel“ las­sen wir uns als Mit­ar­bei­ter­team von Gott Orte zei­gen, wo wir mit Men­schen ins Gespräch kom­men kön­nen. Ihnen sagen wir dann, dass sie ein Schatz sind, den Gott aus­ge­sucht hat. Vie­le sind für Gebe­te offen. Der Schritt, selbst in die Oase zu kom­men, ist aber weit.
Mehr­mals im Jahr gibt es Gebets­aben­de. Mitt­ler­wei­le haben wir auch diver­se Koope­ra­tio­nen mit ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen, Netz­wer­ken oder Ver­bän­den begon­nen. Die Kon­tak­te zu städ­ti­schen Akteu­ren hel­fen uns. Kürz­lich hat zum Bei­spiel das Job­cen­ter eine Ver­an­stal­tung in unse­ren Räu­men angeboten.

In Neu­bran­den­burg haben vie­le Men­schen gar kei­nen Zugang zum christ­li­chen Glau­ben. Ihnen feh­len oft ein­fach die Berüh­rungs­punk­te, oder?
Der Sozia­lis­mus der DDR hat den Men­schen den Glau­ben aus­ge­re­det. Gläu­bi­ge Men­schen hat­ten Nach­tei­le. Manch­mal fühlt es sich so an, als sei Gott hier tot. Die Men­schen sind hier in der Regel nicht athe­is­tisch, son­dern are­li­gi­ös. Athe­is­ten haben sich mit dem Glau­ben aus­ein­an­der­ge­setzt und gehen auf Kon­fron­ta­ti­on. Are­li­gö­se Men­schen stel­len gar kei­ne Fra­gen. Die Vor­stel­lung, dass es einen Gott geben könn­te, ist nicht möglich.

Ihr seid nicht nur ein Sozi­al­pro­jekt, son­dern eine Gemein­de. Schät­zen das die Menschen?
Es gibt bei­des und das darf auch so sein. Ich freue mich, wenn wir Räu­me bie­ten kön­nen, in denen Men­schen wert­ge­schätzt sind. Die Leu­te sehen, wie wir mit­ein­an­der umge­hen. Dass bei uns nicht geläs­tert wird und wir ein­an­der aner­ken­nen. Das schät­zen sie sehr. Dass Men­schen zum Glau­ben fin­den, ist manch­mal ein ultra­lan­ger Weg. Eine Frau ist fünf Jah­re lang zu den nicht-geist­li­chen Ange­bo­ten zu uns gekom­men. Erst dann hat sie sich auch für unse­re Gemein­de-Ange­bo­te und für Gott inter­es­siert. Unse­re Gemein­de soll ganz bewusst für die Men­schen sein. Wenn sie zum Glau­ben fin­den, braucht es auch einen Ort, an dem sie hin­ge­hen kön­nen, so wie sie sind.

Was begeis­tert dich an dei­nem Job und was for­dert dich heraus?
Was ich an mei­ner Arbeit lie­be, ist die Kom­bi­na­ti­on aus Theo­lo­gie und Sozia­ler Arbeit. Des­halb bin ich hier. Ich habe ein Herz für Sozi­al­ar­beit und kann hier gleich­zei­tig authen­tisch mei­nen Glau­ben beken­nen. Die Viel­sei­tig­keit der Arbeit passt auch zu mei­nem Typ.
Was mich her­aus­for­dert sind die Rück­schlä­ge, die es immer wie­der gibt. Geist­li­ches Wachs­tum braucht hier sehr lan­ge. Ich neh­me vie­le see­li­sche Ver­let­zun­gen bei den Men­schen hier wahr. Wenn die See­le nicht wächst, kann auch das Geist­li­che nicht wach­sen. Vie­le Men­schen brau­chen hier zunächst ein­mal the­ra­peu­ti­sche Hil­fe oder Trau­ma­be­wäl­ti­gung. Sie wach­sen in einem Umfeld zer­bro­che­ner Bezie­hun­gen, Alko­hol und Dro­gen auf. Da raus­zu­kom­men, ist schwie­rig. Ich beschrei­be es immer so: Gott kann mit einem Fin­ger­schnip­sen eine 180-Grad-Wen­de bei Men­schen bewir­ken. Aber bei see­li­schen Her­aus­for­de­run­gen ist das nicht sei­ne Art. Die See­le wür­de sonst viel­leicht auch nicht mit­kom­men. Aber Gott hat die­se Zeit. Er nimmt sich Zeit für unse­re Herzen.

Du willst die Mis­si­ons­ar­beit von Anna Maras­co mit einer Spen­de unter­stüt­zen? Dann kannst du das über die­sen Link tun.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25723-der-sozialismus-hat-den-menschen-den-glauben-ausgeredet.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-05-13 06:59:002024-05-13 06:59:00„Der Sozialismus hat den Menschen den Glauben ausgeredet“

„Leben teilen ist der Schlüssel“

Rebek­ka Egge­ler lebt seit Janu­ar 2022 in Spa­ni­en, stu­dier­te in Sevil­la und Valen­cia Spa­nisch und arbei­tet nun in der Gemein­de Mén­dez Nuñez in Valen­cia mit. Lei­den­schaft­lich ger­ne erzählt sie Men­schen von der bedin­gungs­lo­sen Lie­be Jesu.
Rebek­ka ist gelern­te Raum­aus­stat­te­rin. Nach dem Stu­di­um an der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie in Bad Lie­ben­zell war sie Jugend­re­fe­ren­tin im Süd­deut­schen Gemein­schafts­ver­band in Unter­münk­heim. Wir haben ihr eini­ge Fra­gen gestellt.

Was hat dich in Spa­ni­en bis­her am meis­ten überrascht?
Mich hat über­rascht, wie die Kul­tur eigent­lich ist. Als Deut­sche ken­nen wir die Urlaubs­per­spek­ti­ve. Die tra­di­tio­nell katho­li­sche Prä­gung ist stark. Das betrifft aber vor allem Fes­te und Fei­ern. Ober­fläch­lich sind die Spa­ni­er sehr offen, aber über den Glau­ben zu reden, ist für vie­le ein Tabu­the­ma. Die geist­li­che Not in Spa­ni­en ist groß. Vie­len ist die Bibel völ­lig unbe­kannt. Bis 1975 gab es kei­ne Reli­gi­ons­frei­heit. Noch heu­te ist der Glau­be des­halb für vie­le ein Tabu und es gibt vor allem im Innen­land Spa­ni­ens nur weni­ge bis kei­ne Gemeinden.

Was liebst du an Spanien?
Das Essen, eine Kul­tur, die eine gesun­de Ein­stel­lung zur Arbeit hat, das Tem­pe­ra­ment der Men­schen und dass sie wis­sen, wie man fei­ern und genie­ßen kann.

Was sind dei­ne Auf­ga­ben in der Gemeinde?
In der Gemein­de arbei­te ich zu 50 Pro­zent. Ich pre­di­ge, bin im Lob­preis-Team mit dabei, mache Haus­be­su­che und brin­ge mich da ein, wo Bedarf ist. Wir haben ein evan­ge­lis­ti­sches Team ins Leben geru­fen, bei dem ich auch am Start bin. Mit der ande­ren Hälf­te set­ze ich mich bei Som­mer­camps, in die­nen­der Arbeit auf einem Frei­zeit­ge­län­de und als Men­to­rin für eine Mit­ar­bei­te­rin in der Stu­den­ten­ar­beit ein. Über­grei­fend bin ich auch in der Stu­den­ten­mis­si­ons-Arbeit tätig.

Wel­che Wege seht ihr, in der Groß­stadt Men­schen in Bezie­hung zu Jesus zu bringen?
In Spa­ni­en muss man viel Zeit mit den Men­schen ver­brin­gen. Leben tei­len ist der Schlüs­sel, die Her­zen der Spa­ni­er zu errei­chen. In unse­rer Gemein­de bie­ten wir zusätz­lich Work­shops an, die kei­ne geist­li­chen The­men beinhal­ten. Denn wir wol­len Bezie­hun­gen zwi­schen Chris­ten und Nicht-Chris­ten schaf­fen. Wenn es die­se Bezie­hun­gen gibt, kann man über das Leben und den Glau­ben spre­chen. Für Kin­der und Jugend­li­che stel­len wir fest, dass Camps eine super evan­ge­lis­ti­sche Mög­lich­keit sind.

Was sind dei­ne nächs­ten Schrit­te, wenn du wie­der in Spa­ni­en bist?
Ich will mich noch mehr mit der Geschich­te mei­ner Regi­on befas­sen und über Milieu­stu­di­en her­aus­fin­den, wo Orte sind, in denen das Umfeld offen ist für eine Gemein­de­grün­dung. Ich möch­te mich außer­dem noch mehr ver­net­zen, damit wir als Chris­ten gemein­sam und effi­zi­ent unter­wegs sind. Mein Haupt­an­lie­gen ist es aber, spa­ni­sche Chris­ten zu moti­vie­ren, selbst mis­sio­na­risch aktiv zu werden.

Du willst die Mis­si­ons­ar­beit von Rebek­ka Egge­ler mit einer Spen­de unter­stüt­zen? Dann kannst du das über die­sen Link tun.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25725-leben-teilen-ist-der-schluessel.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-05-07 07:25:002024-05-07 07:25:00„Leben teilen ist der Schlüssel“

Gefriertruhe als Geschenk

Das Lei­tungs­team der „Evan­ge­li­cal Uni­ver­si­ty“ in Ndola/Sambia hat dem Kin­der­kran­ken­haus mit rund 200 Bet­ten in der Nach­bar­schaft eine Gefrier­tru­he geschenkt. „Als Lei­tungs­team war es uns bereits län­ger ein Anlie­gen, den Men­schen in unse­rer nähe­ren Umge­bung zu hel­fen. Wir wer­den jedes Jahr mit so vie­lem beschenkt“, sag­te die Mis­sio­na­rin und kom­mis­sa­ri­sche Lei­te­rin Mar­git Schwemm­le. Wenn Kin­der ins Kran­ken­haus ein­ge­wie­sen wer­den, muss immer min­des­tens eine Betreu­ungs­per­son dabei sein, die dann das kran­ke Kind ver­sorgt. Damit Lebens­mit­tel auf­be­wahrt wer­den kön­nen, wur­de drin­gend eine Gefrier­tru­he gesucht. „Wir haben uns gefreut, dass wir auf die­se Art und Wei­se ganz prak­tisch hel­fen konnten.“

Mar­git Schwemm­le ist seit 2012 Mis­sio­na­rin in Sam­bia und hat im ver­gan­ge­nen Mai über­gangs­wei­se die Lei­tung der „Evan­ge­li­cal Uni­ver­si­ty“ in Ndo­la über­nom­men. Die Ein­rich­tung befin­det sich im Her­zen des „Kup­fer­gür­tels“, der Indus­trie­re­gi­on im Zen­trum von Sam­bia. Sie wur­de 1960 als „Bible Col­lege of Cen­tral Afri­ca“ gegrün­det. Zur­zeit stu­die­ren 90 Män­ner und Frau­en an der Uni­ver­si­tät. Die „Evan­ge­li­cal Uni­ver­si­ty“ ist eine der Part­ner­uni­ver­si­tä­ten der Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell. Die Stu­den­ten kom­men aus ver­schie­de­nen Gemein­de­ver­bän­den und kön­nen sie­ben unter­schied­li­che Abschlüs­se erwer­ben. Durch das an die Ein­rich­tung ange­glie­der­te Stu­den­ten­wohn­heim haben die 15 sam­bi­schen Mit­ar­bei­ter viel per­sön­li­chen Kon­takt zu den Stu­die­ren­den. Die Stu­den­ten arbei­ten nach ihrem Abschluss in Gemein­den als Pas­to­ren, als Leh­rer an wei­ter­füh­ren­den Schu­len, als Lei­ter von Gemein­de­ver­bän­den und in Entwicklungshilfeorganisationen.

https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/25727-gefriertruhe-als-geschenk.jpg 574 1020 Meine Mission https://www.liebenzell.ch/wp-content/uploads/2025/01/Liebenzeller-Mission-1.png Meine Mission2024-04-23 14:39:002024-04-23 14:39:00Gefriertruhe als Geschenk
Seite 9 von 14«‹7891011›»
Search Search

Kategorien

  • Meine Mission

Neueste Kommentare

    Archiv

    • September 2026
    • August 2026
    • Juli 2026
    • Juni 2026
    • Mai 2026
    • April 2026
    • März 2026
    • Februar 2026
    • Januar 2026
    • Dezember 2025
    • November 2025
    • Oktober 2025
    • September 2025
    • August 2025
    • Juli 2025
    • Juni 2025
    • Mai 2025
    • April 2025
    • Februar 2025
    • Januar 2025
    • Dezember 2024
    • November 2024
    • Oktober 2024
    • September 2024
    • August 2024
    • Juli 2024
    • Juni 2024
    • Mai 2024
    • April 2024
    • März 2024
    • Februar 2024
    • Januar 2024
    • Dezember 2023
    • November 2023
    • Oktober 2023
    • Juli 2023
    • Juni 2023
    • Mai 2023

    News

    Unsere News informieren euch über Entwicklungen in unseren Projekten weltweit – über Herausforderungen oder „Erfolgsgeschichten“.

    Neueste Beiträge

    • Beste Freunde in Greiz
    • „Die Unterschiede zwischen Kulturen sind faszinierend“
    • 25 Jahre „Puente de Amor“ in Ecuador
    • Meine Takeaways aus Mikronesien
    • Den Blick für die Menschen außerhalb der Gemeinde nicht verlieren

    Deine Spendenmöglichkeiten

    Unter folgendem Link kannst du die Arbeit der Liebenzeller Mission und die Arbeit der Missionarinnen und Missionare unterstützen:

    Weitere Wege zu spenden

    Postkonto
    Postfinance AG, Bern
    PC-Konto 25-13846-3
    IBAN: CH 51 0900 0000 2501 3846 3
    BIC/Swift: POFICHBEXXX

    Bankkonto
    Berner Kantonalbank BEKB, 3001 Bern
    Konto 3.429.126.65 / BC 790
    IBAN CH95 0079 0042 3429 1266 5
    SWIFT Nummer: KBBECH22

    Jetzt mit TWINT spenden

    Mit PostFinance oder TWINT spendest du bequem und sicher per Smartphone. Nutze einfach den Link www.liebenzell.ch/twint oder den entsprechenden QR-Code.

    © 2026 LIEBENZELLER MISSION Schweiz I Impressum I Datenschutz I Barrierefreiheit I
    • Link zu X
    • Link zu Facebook
    • Link zu Youtube
    Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
    Barrierefreiheits-Anpassungen

    Unterstützt von OneTap

    Erklärung zur Barrierefreiheit

    Die Liebenzeller Mission gemeinnützige GmbH ist bemüht, ihre Website www.liebenzell.ch möglichst barrierefrei zugänglich zu machen.

    Unser Ziel ist es, allen Menschen – unabhängig von individuellen Fähigkeiten, Einschränkungen oder den verwendeten technischen Hilfsmitteln – einen möglichst einfachen und gleichberechtigten Zugang zu unseren Informationen und Angeboten zu ermöglichen.

    Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website:

    www.liebenzell.ch

    Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen

    Diese Website orientiert sich an den internationalen Richtlinien für barrierefreie Webinhalte, den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG).

    Wir bemühen uns, die Anforderungen der WCAG 2.1 auf Konformitätsstufe AA möglichst weitgehend umzusetzen.

    Aufgrund der Größe der Website, technischer Entwicklungen sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Inhalte kann es jedoch vorkommen, dass einzelne Bereiche oder Inhalte noch nicht vollständig barrierefrei zugänglich sind.

    Barrierefreiheit ist ein fortlaufender Prozess. Wir überprüfen unsere Website regelmäßig und arbeiten daran, identifizierte Barrieren schrittweise zu reduzieren.

    Unterstützende Funktionen zur Verbesserung der Zugänglichkeit

    Zur Verbesserung der Nutzbarkeit können auf dieser Website zusätzliche Funktionen bereitgestellt werden, die Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen, die Darstellung der Website individuell anzupassen.

    Dazu können beispielsweise gehören:

    • Anpassung der Textgröße

    • Anpassung von Kontrasten und Farben

    • Hervorhebung von Links oder Textbereichen

    • Unterstützung der Tastaturnavigation

    • weitere Darstellungsanpassungen zur besseren Lesbarkeit

    Diese Funktionen dienen als ergänzende Unterstützung für Nutzerinnen und Nutzer und ersetzen nicht die grundlegende technische Barrierefreiheit der Website.

    Nicht barrierefreie Inhalte

    Trotz unserer Bemühungen können einzelne Inhalte derzeit noch nicht vollständig barrierefrei sein. Dazu können insbesondere gehören:

    • ältere Inhalte oder Dokumente, die vor Einführung aktueller Barrierefreiheitsstandards erstellt wurden

    • PDF-Dokumente oder andere Dokumentformate

    • Inhalte externer Anbieter, auf deren Gestaltung wir nur begrenzten Einfluss haben

    • einzelne grafische Elemente oder Medieninhalte ohne vollständige Alternativtexte

    Wir bemühen uns, diese Inhalte im Rahmen unserer technischen und organisatorischen Möglichkeiten schrittweise zu überarbeiten.

    Feedback und Kontakt

    Sollten Dir Barrieren auf unserer Website auffallen oder benötigst Du Unterstützung beim Zugriff auf Inhalte, freuen wir uns über Deine Rückmeldung.

    Liebenzeller Mission gemeinnützige GmbH

    E-Mail: internet@liebenzell.org

    Wir bemühen uns, Deine Anfrage möglichst zeitnah zu bearbeiten und in der Regel innerhalb von maximal drei Werktagen zu antworten.

    Erstellung und Aktualisierung dieser Erklärung

    Diese Erklärung wurde am 23. März 2026 erstellt.

    Die Bewertung der Barrierefreiheit der Website basiert auf einer Selbstbewertung.

    Diese Erklärung wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert.

    Wie lange möchten Sie die Barrierefreiheits-Symbolleiste ausblenden?
    Symbolleiste-Ausblenddauer
    Wählen Sie Ihr Barrierefreiheitsprofil
    Sehbehinderten-Modus
    Verbessert die visuellen Elemente der Website
    Anfallssicheres Profil
    Entfernt Blitze und reduziert Farben
    ADHD-freundlicher Modus
    Fokussiertes Browsing, ablenkungsfrei
    Blinden-Modus
    Reduziert Ablenkungen, verbessert den Fokus
    Epilepsie-sicherer Modus
    Dämpft Farben und stoppt Blinken
    Inhaltsmodule
    Schriftgröße

    Standard

    Zeilenhöhe

    Standard

    Farbmodule
    Orientierungsmodule